Diese Reise durch die Inselwelt der Visayas eröffnet einen Einblick in eine noch weitgehend unbekannte Region reich an kulturellem Handwerk und atemberaubenden Landschaften.
Von Cebu, wo der bekannte spanische Eroberer Magellan den Tod fand, führen wir Sie auf die Insel Bohol mit den berühmten «Chocolate Hills». Sie entdecken die Zuckerinsel Negros und über die durch Landwirtschaft und die spanische Kolonialzeit geprägte Insel Panay erreicht die Reise schliesslich ihre Krönung mit dem Aufenthalt auf Boracay mit seinen traumhaft weissen Sandstränden.
Reiseprogramm nach Tagen
1: Cebu oder Manila Bohol
Transfer ab Cebu Stadt, Flughafen oder Mactan Island zum Hafen für die Fährenüberfahrt nach Tagbilaran auf Bohol. Die Unterkunft für die nächsten 3 Nächte ist der in einem Palmenhain direkt am Strand gelegene Bohol Beach Club. Bei der Variante ab Manila Direktflug nach Tagbilaran.
2: Bohol
Heute lernen Sie das geologische Wunder von Bohol kennen; die Chocolate Hills, bestehend aus rund 5000 konischen Hügeln. Der Besuch einer Höhle und eine geruhsame Flussfahrt runden den Tag ab.
3: Bohol
Ein ganzer Tag zum Ausspannen am weissen Sandstrand des Bohol Beach Club auf Panglao.
4: Bohol Negros
Fährenüberfahrt nach Dumaguete im Südosten der Insel Negros. Nach dem Mittagessen etwa fünfstündige Überlandfahrt nach Bacolod auf West-Negros. Riesige Zuckerrohrplantagen haben dieser landschaftlich eindrücklichen Region den Namen «Zuckerinsel» eingebracht. Die nächtsten 2 Nächte übernachten Sie im Planta Centro Hotel.
5: Negros
Die seit 1856 betriebene Zuckerindustrie zog viele Zuwanderer von den Nachbarinseln nach Negros. Die vom Zucker abhängige Wirtschaft hat nicht nur Reichtum sondern auch extreme soziale Gegensätze gebracht. Der Besuch einer Zuckerplantage und Mühle sowie einer alten Zuckerbaron-Villa gibt Einblick in diesen einst wichtigen Wirtschaftszweig.
6: Negros Panay
Einstündige Fahrt mit der Fähre nach Iloilo, der grössten Stadt auf Panay. In der Umgebung sind viele Bauten aus der spanischen Kolonialzeit erhalten geblieben. Sie sehen auch die Kirche Miagao, welche von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Ihre Unterkunft für die nächsten 2 Nächte ist das Sarabia Manor Hotel in Iloilo.
7: Panay
Morgens Überfahrt mit einem typischen Auslegerboot auf die vorgelagerte Insel Guimaras, bekannt für vorzügliche Mangosund abgeschiedene kleine Strandbuchten. Sie besuchen u.a. das einzige Trappistenkloster der Philippinen. Danebenbleibt noch Zeit für ein kühlendes Bad am Strand von Nueva Valencia.
8: Panay Boracay
Die heutige Fahrt nach Norden führt an Reisfeldern, Zuckerrohr- und Früchteplantagen vorbei nach Kalibo und weiter nach Caticlan. In 20 Minuten bringt Sie das Boot auf die Trauminsel Boracay, wo Sie die nächsten 2 Nächte im Pinjalo Resort Villas verbringen.
9: Boracay
Erholen Sie sich am feinsandigen Strand auf Boracay und geniessen das Schwimmen im glasklaren Wasser.
10: Boracay Manila
Transfer zum Flughafen Caticlan und Flug nach Manila. Mit dem Transfer zum Hotel endet die Rundreise. Der Aufenthalt auf Boracay kann beliebig verlängert werden.
Details & Preise
Anreise
Individuelle Anreise nach Cebu oder Manila - Wettsteinreisen organisiert Ihnen auch gerne einen Flug auf die Philippinen und unterstützt Sie bei der weiteren Reiseplanung.
Reisedaten
Täglich vom 1. April bis 31. Oktober 2010
Reisedauer
10 Tage / 9 Nächte
Preis pro Person
Ab CHF 2'690.- bei zwei Personen im Doppelzimmer
Inbegriffen
- Rundreise gemäss Programm
- Unterkunft in Mittelklasshotels, auf Negros und Panay in Touristenklasshotels
- Frühstück und zusätzlich 4 Mittagessen
- Lokale, englischsprachige Reiseleitung
- Ausführliche Reiseunterlagen
Nicht inbegriffen
- Auftragspauschale (CHF 40.- pro Dossier)
- Travelhouse Kombi-Versicherungspaket
Gut zu wissen
Sie werden an den Etappenorten jeweils von einer lokalen, englischsprachigen Reiseleitung betreut. Die Fährenfahrten und der Inlandflug sind nicht begleitet. Die Mindestteilnehmerzahl ist 2 Personen. Da die Reise abseits touristischer Routenführt, sind kurzfristige Programmänderungen möglich und eine gewisse Flexibilität ist unentbehrlich.